Häufig gestellte Fragen / FAQ

Allgemeine Fragen

Ich ziehe um, wie muss ich vorgehen?

  1. Füllen Sie das Umzugsformular aus und unterschreiben es
  2. Das Umzugsformular müssen wir dringend 4 Wochen vor dem Umzug erhalten
  3. Senden Sie das Umzugsformular via Mail an faktura(at)ga-weissenstein.ch oder per Post an:           
  4. GA Weissenstein GmbH
    Faktura
    Weissensteinstrasse 1
    4500 Solothurn

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Wir bedauern dies sehr. Gerne möchten wir Sie als Kunde behalten und bitten Sie doch mit uns Kontakt aufzunehmen.

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Somit benötigen wir eine schriftliche Kündigung mit Unterschrift von Ihrem Eigentümer / Ihrer Verwaltung.

Sind Sie Eigentümer?

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Die Produkte sind immer auf Ende des Monats kündbar mit 3 Monaten Kündigungsfrist.

Bitte nutzen Sie dazu dieses Formular.

 

Technische Fragen

Wieso ist meine Wireless LAN (WLAN, Wi-Fi) Verbindung plötzlich so langsam?

Die Ursachen hierfür können vielseitig sein. Untenstehend finden Sie eine ganze Liste von möglichen Ursachen, auf welche die GA-Weissenstein keinen Einfluss hat.

- Wi-Fi Standort
- Störungen durch Wi-Fi Geräte in Ihrer Umgebung (500-1000 Meter Radius)
- Weitere Funkstörungen aus der Umgebung auf dem 2.4/5Ghz Netz
- Hausinterne Störquellen: Bodenheizungen, Bluetooth, Überwachungskameras usw.

Vermeiden Sie physische Hindernisse.

- Geringes Störpotenzial: Holz, Glas und viele synthetische Materialien
- Mittleres Störpotenzial: Wasser, Ziegel, Marmor
- Hohes Störpotential: Putz, Beton, Panzerglas
- Sehr hohes Störpotential: Metall

Unter diesem Begriff versteht man eine drahtlose Verbindung zur Übertragung von Dateninformationen zwischen unterschiedlichen Geräten mit WLAN. Die Technologie wird laufen weiterentwickelt und basiert dabei auf einem weltweiten Standard.

Unter dem Begriff Powerline versammeln sich verschiedene Standards zur hausinternen Datenübertragung über das wohnungsinterne Stromnetz. Jede Stromstreckdose wird dabei zum Netzwerkanschluss innerhalb des gleichen Stromzählers. Die Signalqualität ist dabei abhängig von der Länge und Hausinstallation.

 

Glasfaser Fragen

Wie sieht die Glasfasersteckdose aus?

Die darauf vermerkte Identifikationsnummer ist einmalig und muss dem gewünschten Anbieter bei der Produktbestellung mitgeteilt werden.

Glasfaser ist ein haarfeiner Glas- oder Kunststoffdraht, über den ein Lichtsignal übertragen wird. Mit dieser Technologie können Informationen mit einem theoretisch unbegrenzten Datendurchsatz übermittelt werden.

Sie ermöglicht den Zugriff auf eine Vielzahl digitaler Dienstleistungen in den Bereichen Telefonie, Internet und Fernsehen.

 

Die Eigenschaften der Glasfaser sind denjenigen der gegenwärtigen Netzwerke überlegen. In Bezug auf Leistung, Lebensdauer, Zuverlässigkeit, Einfachheit, Innovation, gleichzeitiger Nutzung und Servicequalität bietet das Glasfasernetzwerk fast uneingeschränkte Möglichkeiten.

Da die neuen digitalen Dienstleistungen (HD-Fernsehen, Filesharing, Videokonferenz etc.) bandbreitenintensiv sind, wird die Glasfasertechnologie das gegenwärtige Kupfernetz in absehbarer Zeit ersetzen.

FttH heisst Fiber to the Home.

Die Glasfaserkabel werden dabei vom BEP (Eintrittspunkt der Glasfaser) bis in jede Wohneinheit durch vorhandene Steigzonen oder Rohrverbindungen verlegt. Gemäss HEV-Vertrag wird die Glasfaserdose im Wohnzimmer oder an einem zentralen Anschlusspunkt platziert.

Ihnen entstehen Kosten, wenn in einer FttH-Installation keine nutzbaren Rohranlagen oder Trassen vorhanden sein sollten (siehe HEV Vertrag). 

In Glasfasernetzen werden haarfeine Glasfasern als Lichtwellenleiter zur optischen über Datenübertragung eingesetzt.

Dadurch können extrem hohe Übertragungsraten und beste Übertragungsqualität erreicht werden, die auch auf langen Strecken konstant bleiben.

Ihre Unempfindlichkeit gegenüber elektrischen oder magnetischen Einflüssen führt zu einer niedrigen Störanfälligkeit. Auch Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit beeinflussen die Leistung der Glasfaserkabel unwesentlich.

Bei FttX-Glasfasernetzen wird ein eigener Glasfaseranschluss im Haus (FttB) beziehungsweise in der Wohnung (FttH) des Anschlussinhabers installiert.

Von der ortseigenen Verteilstation führt zu jedem Hausanschluss eine eigene Glasfaser mit einem optischen Anschluss der Glasfaserdose (OTO). Die symmetrische Bandbreite muss nicht mit den Nachbarn geteilt werden.

Ja; die GAW verlegt gemäss den Richtlinien des BAKOM 4 Fasern in jeder Nutzungseinheit.

So können auch andere Anbieter auf dem Glasfasernetz der GAW Dienste erbringen.

Nein; Endkundengeräte wie TV-Geräte, Set-Top-Boxen, Stereoanlagen und Computer können die nächsten Jahre weiter genutzt werden.

Falls Sie mehrere Fernsehgeräte besitzen oder sich Ihr Fernseher nicht im gleichen Raum befindet wie die Glasfasersteckdose, können Sie das Signal vom Glasfasermodem auf die alte bestehende TV - Installation rückeinspeisen lassen. Somit lassen sich auch Fernsehgeräte betreiben, die nicht direkt am Glasfasermodem angeschlossen sind.

Ja; wir empfehlen Ihnen, bereits beim Einzug der Glasfaserdose die Vorteile des CATV-Outputkanals zu berücksichtigen.

Die Umsetzung der Gebäudeverkabelung erfolgt basierend auf einem marktorientierten und bedarfsgerechten Realisierungskonzept, dies im Sinne eines etappierten und sinnvollen Erschliessungsansatzes. Das bedeutet, dass eine Nutzungseinheit von den Netzbetreibern erschlossen wird, sobald der jeweilige Endnutzer einen glasfaserbasierten Fernmeldedienst bestellt. 

Für den Bau einer Glasfasersteckdose benötigen wir in jedem Fall eine Bestellung für ein Glasfaserabonnement.

Nachdem das Einverständnis des Eigentümers oder der Liegenschaftsverwaltung eingeholt wurde, wird die Glasfaser im Gebäude in der Regel in vorhandenen Rohranlagen verlegt.

Die Glasfaserverkabelung in der Steigzone wird von einem zertifizierten FttX-Installateur der GAW vorgenommen.

Dieser verlegt die Glasfaser vom Gebäudeeinführungspunkt (meistens im Keller) bis zur ersten Steckdose in der Wohnung. Dem Mieter entstehen dadurch keine Kosten.

Durch die Netzerneuerung wird Ihre Liegenschaft an das modernste Kommunikationsnetz (Glasfaser) angeschlossen.

Sie haben dadurch die Gewähr, dass Ihre Liegenschaft nicht wegen fehlender/veralteter Infrastruktur an Wert einbüsst.

Im Weiteren können Sie zukünftige Telekommunikationsprodukte beziehen und mit dem neuen Netz kann die bereits hohe Verfügbarkeit noch weiter gesteigert werden. 

Im Versorgungsgebiet der GAW wird in den nächsten Jahren kontinuierlich ein Glasfasernetz aufgebaut. 

Dabei wird hauptsächlich die sogenannte „letzte Meile“ vom Unterverteiler bis zur Liegenschaft mit Glas ausgebaut.

Erweitert wird dabei vom Backbone bis zum Unterverteiler, welcher heute bereits meist mit Glas erschlossen wird. Damit lassen sich alle Vorteile des superschnellen Netzes nutzen.

Nein; die Signale im Glasfaserkabel werden rein optisch durch Licht übertragen. Strahlung oder elektromagnetische Felder entstehen deshalb keine. Auch bestehen keine Risiken durch Blitzschläge oder sonstige Überspannungen.

Der Glasfaseranschluss selbst verbraucht keinen Strom. Jedoch wird für das neue Abschlussgerät ein Glasfasermodem (ONT/CPE) oder ein Signalumwandler (Micro-Node) Strom benötigt.

Das Glasfaserkabel wird von der Strasse in die Liegenschaft verlegt und die Liegenschaft erhält einen Glasfaserhausanschluss, einen sogenannten "BEP" (Building Entry Point).

Danach wird das Glasfaserkabel von einem zertifizierten Installateur vom BEP bis in die Nutzungseinheit, z.B. Wohnung verlegt. In der Wohnung wird dann eine Glasfasersteckdose "OTO Dose" montiert.

 

 

Von der Kopfstation (HE Zuchwil) geht eine Leitung in die Verteilstation (POP), welche den Verteilknotenpunkt der Gemeinde bildet.

Mit dem Hauptkabel (Feeder) werden die verschiedenen Unterverteilungen (UV) erschlossen.

Die Unterverteilungen sind die Knotenpunkte für die Hauseinführungskabel, welche sternförmig in die entsprechenden Liegenschaften gezogen werden.

Das Hauseinführungskabel (Drop) wird über die bestehenden Versorgungskanäle in das Gebäudeinnere bis zum Glasfasereinganspunkt (BEP) verlegt.

Der Standort des Glasfasereinganspunktes befindet sich in der Nähe vom Hausanschlusskasten der Elektrizitätsversorgung. In der Regel wird der BEP im Keller, im Hausanschlussraum oder im Aussenzählerkasten installiert.

Mit dem BEP Ready-Status steht in der Liegenschaft die Glasfasertechnologie zur Verfügung. Es können FttH-Produkte (Glasfaserprodukte) bestellt werden.

Wenn Sie in einem Einfamilienhaus wohnen, wird die Glasfaserleitung neben dem Eingangsspunkt installiert. Es ist die Aufgabe des Eigentümers für seine Bedürfnisse entsprechende Infrastruktur in seinem Haus zu installieren oder installieren zu lassen. 

In einer Wohnung wird die Glasfasersteckdose zwingend im offiziellen Wohnzimmer  neben der Telefon- oder Fernsehbuchse und in der Nähe eines Stromanschlusses angebracht. 

Variante FttB (Fibre to the Building)

Für bestehende Gebäude können die Baumassnahmen zur Erschliessung auf ein Minimum reduziert werden. Die im Haus vorhandene Infrastruktur von bestehenden Koaxialkabeln wird weiter genutzt. Die Glasfaserleitung wird im Distribution Cap (DC) mit einer Micro-Node an die vorhandenen HüP/SüS-Koaxialkabel (Abkürzungen ausführen oder weglassen) angeschlossen. In der Wohnung selbst sind somit keine Bauarbeiten notwendig.

Die Installationskosten des DC, der Zuleitung mit 230V sowie die Anbindung an die bestehende Hausinstallation mit der FttB-Variante gehen zu Lasten des Eigentümers.

An beiden Orten. Können in Ihrer Wohnung die bereits bestehenden Kanäle der Verkabelung verwendet werden, müssen dort keine grösseren Arbeiten durchgeführt werden.

Es kann jedoch vorkommen, dass der Installateur die bestehenden Kanäle nicht für die Glasfaser verwenden kann. In diesem Fall wird in der Regel ein sichtbarer Leitungskanal angebracht.

Nach der Installation der OTO-Dose wird an diesem Standort das Glasfasermodem (ONT) angeschlossen. Das Glasfasermodem ist für die Versorgung von Telefon, Router sowie TV-Geräten und PC zuständig.

Dabei gilt es zu beachten, dass ab diesem Anschlusspunkt die Vernetzung und der Anschluss der Geräte Sache des Eigentümers respektive des Bewohners ist.

Wenn Sie in einem Einfamilienhaus wohnen, wird die Glasfaserdose neben dem Einführungspunkt der Glasfaserleitung installiert. Es ist die Aufgabe des Eigentümers, die seinen Bedürfnissen entsprechende Infrastruktur in seinem Haus zu installieren oder installieren zu lassen.

In einer Wohnung wird die Glasfasersteckdose zwingend im Wohnzimmer neben der Telefon- oder Fernsehbuchse und in der Nähe eines Stromanschlusses angebracht.

In der Regel ist jede vorhandene Hausverkabelung mit unserem Anschluss verwendbar. Sollten Sie jedoch unsicher sein, empfehlen wir Ihnen, Ihre bestehende Verkabelung von einem unserer Service Partnern FttX prüfen zu lassen. Der Fachhandel hält für fast jede Situation entsprechende Lösungen bereit. 

Die Glasfasersteckdose befindet sich meistens im Wohnzimmer, üblicherweise ist sie neben der Haupt-TV- oder Telefonsteckdose angebracht. Die OTO-Steckdose kann sich auch im Multimediakasten befinden.

Wenn Ihre Wohnung bereits an das Glasfasernetz angeschlossen ist, haben Sie in der Regel auch eine Glasfasersteckdose. Um die bestellten Produkte auf Ihrem Anschluss aufschalten zu können, benötigen wir zwingend die Nummer Ihrer Glasfasersteckdose, die sogenannte OTO-ID. Allenfalls kann Ihnen Ihre Verwaltung oder Ihr Vormieter darüber Auskunft erteilen.

Nachdem das Einverständnis des Eigentümers oder der Liegenschaftsverwaltung eingeholt wurde, wird die Glasfaser im Gebäude entsprechend der verwendbaren Verkabelung, die sogenannte Erschliessungsvariante verlegt.

Die Glasfaserverkabelung in der Steigzone wird von einem zertifizierten FttX-Installateur der GAW vorgenommen.

Dieser verlegt die Glasfaser vom Gebäudeeinführungspunkt (meistens im Keller) bis zur ersten Steckdose in der Wohnung. Dem Mieter entstehen dadurch keine Kosten.

Wir installieren die Glasfasersteckdosen nach Bedarf. Sobald Ihre Liegenschaft / Wohnung an Glasfaser angeschlossen ist, werden Sie von uns mit einem Brief kotaktiert.

Danach können Sie bei Ihrem Anbieter die Produkte über Glasfaser bestellen und im Anschluss werden die Installateure aufgeboten, damit die Glasfasersteckdose in der Wohnung installiert werden kann.

 

Die Gebäudeerschliessung ist grundsätzlich kostenlos. Die Kosten gehen zu Lasten der GAW und ihren Partnern. Ausgenommen sind Arbeiten auf Privatgrund.

Ihnen entstehen Kosten, wenn in einer FttH-Installation keine nutzbaren Rohranlagen oder Trassen vorhanden sein sollten (siehe HEV Vertrag).

Die Installationskosten des DC, der Zuleitung mit 230V sowie die Anbindung an die bestehende Hausinstallation mit der FttB-Variante hat der Eigentümer zu tragen. 

ROUTENPLANER